HuHu. Da bin ich mal wieder. WordPress und meine Wenigkeit. Aber diesmal in einem Grünen Gewannt was schlicht zu dem Thema Natur passen soll

Willkommen bei NatureTrend. Wer ich bin und was ich so mache kannst Du auf der About Seite nachlesen.

Was hier in Zukunft an Content auftauchen wird ist natürlich meine Erfahrungen, die ich nun Zeit zur Zeit machen werden. Die Digitale Welt der Bilder ist in diesem Sinne Neuland für mich.

Ich Fotografiere mit meiner kleinen DMC-TZ6 Kamera einfach das was mir vor die Augen kommt.

Und jetzt wünsche ich euch und mir eine gute Zeit und viel Spaß.

Alpenmurmeltier – das verbreitetes Nagetier

Das Alpenmurmeltier (Marmota marmota) ist das drittgrößte Nagetier in Europa und kommt seinem Namen entsprechend natürlich auch hauptsächlich in den Alpen vor.

Während der Eiszeit waren die Alpenmurmeltiere auch im europäischen Tiefland anzutreffen, heute leben sie vorwiegend oberhalb der Baumgrenze und sind vor allem wegen ihres langen Winterschlafs von sechs bis sieben Monaten bekannt.

Alpenmurmeltier

Schon die Römer kannten die geselligen Nagetiere, die oft zu hören sind, wenn sie mit ihren Pfiffen Artgenossen warnen. Schon Plinus bezeichnete die „Mus alpinus“ (Alpenmaus) als Tier, das „lebt in Löchern und pfeift wie eine Maus“.

Die Alpenmurmeltiere graben ihre Höhlen und Gänge an den Südhängen und leben in Familienverbänden von bis zu 20 Tieren zusammen.  Die Tiere haben eine Größe von 40-50 Zentimeter und einen Schwanz von ungefähr 10-20 Zentimetern. Das Fell bestehend aus einer Unterwolle bedeckt von dichten Grannenhaaren kann unterschiedlich gefärbt sein, von schiefergrau über hellbraun bis rötlichbraun. An der Bauchseite sind die Alpenmurmeltiere meist gelblich gefärbt. Sie haben einen kräftigen Körperbau mit großen Grabpfoten. Die Vorderfüße haben vier und die Hinterfüße fünf Zehen.

Sie ernähren sich vorwiegend von Wurzeln, Blättern, Blüten, Kräutern und Gräsern und machen sogar Heu um ihre Höhlen auszupolstern. Dazu knabbern sie Grashalme ab und lassen diese in der Sonne trocknen um sie dann in ihre Höhlen zu tragen.

Nach dem Winterschlaf im April/Mai paaren sich die Murmeltiere, wobei nur meist nur das ranghöchste Weibchen Junge bekommt. Zur Paarung ziehen sich „Bär“ und „Katze“ in den Bau zurück. Die Jungen (Affen) sind bei der Geburt, die meist im Juli stattfindet nur 30 Gramm schwer. Ein Weibchen bringt bis zu vier Junge zur Welt, die etwa sechs Wochen gesäugt werden, bis sie den Bau verlassen und sich dann vorwiegend von Grünfutter ernähren.

Für den Winterschlaf ziehen sich die Alpenmurmeltiere in die Winterhöhle zurück, die sie mit Heu ausgepolstert haben. Der Eingang wird durch einen Pfropfen aus Gras, Kot, Erde und Steinen verschlossen. Die Tiere schlafen eng aneinander gekuschelt mit dem Kopf zwischen den Hinterbeinen, um möglichst wenig Wärme abzugeben. Alle drei bis vier Wochen werden sie kurz wach um in einer abgelegenen Kammer die „Toilette“ aufzusuchen.

Da die Wachstumsphasen der Murmeltiere während der Sommermonate recht kurz ist, werden die Jungen erst nach der zweiten, oft aber auch erst nach der dritten oder vierten Überwinterung geschlechtsreif und bleiben auch mindestens so lange im Familienverband. Danach wandern sie dann ab um eine eigene Familie zu gründen. Revierkämpfe bei Alpenmurmeltiere sind selten, da die Tiere lieber nach unbesetzten Revieren suchen, statt sich auf Auseinandersetzungen einzulassen.

Dank ihrer großen Wachsamkeit fallen nur wenige Murmeltiere Fressfeinden zum Opfer. Mehr Tiere sterben während des Winterschlafs, wenn sie nicht über genügend Fettreserven verfügen.

Alpenmurmeltiere werden abhängig von ihrer Lebenssituation rund 12 Jahre alt. Gerade bei Jungtieren im ersten Winter ist die Sterblichkeitsrate recht hoch. Gejagt werden dürfen Murmeltiere in Deutschland nicht mehr. Sollten sie den Kontakt zu ihrer Familie verlieren, kann es schon mal passieren, dass sich diese geselligen Tiere mit Menschen oder auch Haustieren anfreunden.

Bild von Hugo von Schreck / flickr

Der große Frühjahrsputz – wie Sie einem Befall von Nagern effektiv vorbeugen

Nagern

Der Sommer hat Deutschland fest im Griff – auch Nagetiere schnuppern die Liebe in der Luft und vermehren sich auf rasante Art.

5 bis 7 Junge hat ein durchschnittlicher Wurf der Hausmaus, bei der Ratte sind es schon 8 bis 12, und das ganze 7 Mal im Jahr.  Der Nachwuchs braucht eine sichere Umgebung: Wärme, Schutz vor Raubtieren und Zugang zu Wasser und Nahrung. Wo lässt sich das besser finden als in Ihrem Zuhause?
Wir zeigen Ihnen, wie Sie ihr Haus im Handumdrehen Mäuse- und Rattensicher machen können und worauf Sie beim Frühjarsputz achten sollten. Mit Hilfe dieser vorbeugenden Maßnahmen schützen Sie Ihre Familie vor den krankheitsübertragenden, kabelanfressenden,  Lebensmittel klauenden Schädlingen.

Keine Einladung zum Mitternachts-Snack

Mäuse und Ratten sind nachtaktiv und suchen sich ihre Nahrung größtenteils im Schutz der Dunkelheit. Sie lieben aufbewahrte Lebensmittel im Keller und in Lagerräumen genauso wie Ihre Küche, drei Bereiche, in dem sie die größten Chancen auf Futter haben. Die Nager sind wahre Allesfresser und nehmen sowohl pflanzliche als auch tierische Nahrung an: Obst, Gemüse, Müsli, Brot, Schokolade, Nüsse – es schmeckt ihnen alles.

Mit dieser Checkliste machen Sie es Mäusen und Ratten so schwer wie möglich, geeignete Futter- und Wasserquellen zu finden:

• Verschließen Sie alle Behälter mit Nahrungsmitteln sorgfältig. Hierzu gehören auch Trockennahrung, Futter für Ihre Haustiere und Vogelfutter. Am besten bewahren Sie Ihre Nahrungsmittel in geschlossenen Schränken auf anstatt auf Arbeitsflächen.
• Halten Sie Arbeitsflächen und Bereiche, in denen Lebensmittel aufbewahrt und verarbeitet werden, sauber. Krümel und auf den Boden gefallene Reste ziehen Nager magisch an.
• Reinigen Sie schwer zugängliche Bereiche, wie unter dem Ofen und hinter dem Kühlschrank.
• Lassen Sie keine Wasserquellen (z.B. Gläser mit Wasser) über Nacht herumstehen.
• Reinigen Sie abends die Näpfe Ihrer Haustiere.
• Bewahren Sie Ihre Abfälle stets verschlossen und an einem sicheren Ort auf.
• Entsorgen Sie keine Speisereste über die Toilette oder ihr Waschbecken, da hierdurch Ratten angelockt werden.
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Wellnessurlaube im Golfclub

Golfclub

Flugreisen werden immer teurer und auch die Benzinpreise steigen. Wo, kann man als Normalverdiener noch Urlaub machen? Eine Möglichkeit wäre der eigene Balkon oder man macht einen kleinen Tagesausflug in den Golfclub. Schickimicki, wie es im Buche steht. Wer denkt, dass man überall nur mit guten Beziehungen reinkommt, hat sich getäuscht. Es gibt zum Clubs, die Eintritt verlangen und schon ist man dort, wo man sein möchte. Eine Saisonkarte kostet um die 700 Euro. Wirkt viel, ist es aber nicht, wenn man das ganze Programm in Anspruch nimmt. Natürlich gibt es bei manchen Clubs auch Tageskarten. Hier kann man mit etwa 12 Euro pro Tag rechnen. Dafür öffnen sich die Tore und man steht mitten im Paradies. Viele Golfclubs liegen am See oder haben einen eigenen Pool. Wer sich mit den Promis umgeben oder sich so fühlen möchte, ist dort gut aufgehoben.

 

Und wo übernachtet man?

 

Freilich sin die Hotelkosten nicht inkludiert. Aber meistens gibt es in der Nähe günstige Hotels oder man fährt einfach nachhause. Tagesausflüge kommen einen heut zutage fast billiger, als eine Übernachtung. Auch kann man zu Hause speisen. Wicht ist nur, dass man wirklich abschaltet und ja nichts in die Hand nimmt, was den Urlaub vielleicht zerstört. Man möchte ja ausspannen. Die Gefahr ist groß, aber wer so richtig abschaltet, wird auch die Tage daheim genießen können. Gemeinsam mit dem Golfclub fühlt man sich wie in einem anderen Land. Warum weit fortfliegen, wenn das angenehme Feeling bereits vor der eigenen Haustüre wartet.

Bild Steigenberger Hotels / flickr

Ein Ökostromanbieter – der netten Art.

Ökostromanbieter

der auch wirklich zu 100% auf Grün setzt, will heißen es werden ausschließlich Quellen wie Solarenergie, Wasserenergie und Windkraft genutzt!

enspire-energie.de verspricht einen fairen Arbeitspreis von 26,8 Cent/kWh (brutto) inkl. Förderung erneuerbarer Energien, einen ebenso fairen Grundpreis von 9,00 Euro/Monat (brutto), die Mindestlaufzeit beträgt 12 Liefermonate (automatisch um 1 Jahr verlängernd) und die Kündigungsfrist 6 Wochen. Sie schonen also nicht nur die Natur, sondern auch ihren Geldbeutel.

enspire-energie.de bietet außerdem als Ökostromanbieter die Bürgerdarlehens Option an (weitere informationen dazu entnehmen sie bitte der Webseite).

Weiterer Vorteil ist, als Kunde auf Enspire-energie.de haben sie nicht nur 100% Ökostrom mit dem “Grüner Strom Label Gold” und eine sichere Geldanlage, sondern auch exklusive Wellness- und Reiseangebote sowie eine E-Bike-Förderung.

Zu den Reiseangeboten zählt bspw. Ein Aufenthalt im ABC-Hotel welches direkt in der Mitte von Konstanz liegt, dort beziehen sie ein geräumiges Zimmer und haben die Möglichkeit in einer der vielen Gourmetstuben die Kulinarischen Höhepunkte zu genießen und anschließend mit dem BSB Spaghetti-Schiff den Überlinger See zu erkunden, und dabei Spaghetti soviel sie wollen inklusive Getränke im wert von 15€ zu genießen. Dazu wird auch noch eine Fahrt mit der Fähre Konstanz-Meersburg mit diversen Inklusivleistungen empfohlen.

Zum Vergleich: Der Originalpreis für dieses Reisepaket beträgt 379€, als Kunde von enspire-energie.de zahlen sie aber lediglich 243€!

Alles in allem:

enspire-energie  ist ein Vertrauenswürdiger und 100% Grüner Ökostromanbieter mit guten Preisen und tollen Wellness- und Reiseangeboten, auf Grün wechseln Lohnt sich hier Definitiv!

 

Bildquelle:Thorben Wengert  / pixelio.de

Windpark

Windpark „Lettweiler Höhe“

Windpark

 

Aus Obermoschel in der Richtung nach Odernheim folgend liegt auf der linken Seite der Windpark, dieser ist wie man auch sehen kann Ausgeschildert. Er liegt direkt auf der Anhöhe in Richtung Neudorferhof.

Eine nette Wanderung ist bei gutem Wetter gegeben, heute der 1 April 2013 ist doch sehr frisch um das ganze Panorama und die vielen Rundwege zu entdecken.

Im Sommer sollte man die Blicke in Richtung Hunsrück und den Donnersberg genießen, auf dem kurzen Standup Video Zeige ich einen 360 Grad Rundumblick. Alles Wissenswertes ist auf über mehr als 8 Tafeln auf dem Rundweg verteilt.

Viel Spaß beim entdecken, mehr Bilder und das Video gibt es hier